Marc Mühlhans
Quality Manager

Der „Spirit of PENTASYS“ begeistert mich immer wieder aufs Neue.

Standort: 
München
Bei PENTASYS seit: 
1999
Profil: 
Standardisierung und Evaluierung von Testverfahren und Testwerkzeugen, Unterstützung und Coaching von Projekten in allen Bereichen der Qualitätssicherung.
Ausbildung/Werdegang: 
Nach Abschluss meines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Hannover habe ich zunächst als After-Sales-Spezialist bei einem Fachverlag gearbeitet. Meine zweite berufliche Station war dann die PENTASYS AG, wo ich als Projektassistent begonnen habe. Bereits nach kurzer Zeit hatte die Quality Assurance mein Interesse geweckt und ich habe mich über die Jahre in diesem Umfeld weiterentwickelt.
Dein Leben beginnt dort, wo deine Komfortzone endet.

Marc Mühlhans im Gespräch

WELCHE BERUFLICHEN GRUNDLAGEN BRINGEN SIE VON IHRER AUSBILDUNG HER MIT?

Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert und bin so eher als Quereinsteiger in die IT gekommen. Die Grundlagen für meine tägliche Arbeit bei PENTASYS habe ich mir über die Praxis in den Projekten und über eine Vielzahl von Weiterbildungen angeeignet.

SEIT WANN SIND SIE BEI PENTASYS?

Ich bin bereits seit 1999 bei PENTASYS. Die Firma war damals erst 4 Jahre alt und die Anzahl der Mitarbeiter im Vergleich zu heute noch sehr überschaubar.

WIE SIND SIE ZU PENTASYS GEKOMMEN?

Nach meinem ersten Job im Kundenmanagement eines Verlages hatte ich eine neue berufliche Herausforderung gesucht. Als Branche hatte auch die IT mein Interesse geweckt und ich entdeckte eine kleine Stellenanzeige der PENTASYS in der Zeitung, in der ein Projektassistent gesucht wurde. So nahmen die Dinge ihren Lauf...

WIE FÜHLTEN SIE SICH AUFGENOMMEN?

Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohl in der Firma gefühlt. Die Kollegen waren offen und hilfsbereit und einer der Geschäftsführer hatte sich persönlich um die Aufgaben für meine Einarbeitung gekümmert. Schon damals war dieser Spirit zu spüren, den wir uns bis heute erhalten haben.

WIE SIEHT ZURZEIT IHR KONKRETER EINSATZ AUS?

Ich arbeite bereits seit über 6 Jahren für einen Kunden, der unter anderem den Rechenzentrumsbetrieb für die LKW-Maut in Deutschland erbringt. Im Gegensatz zu vorangegangenen Projekten bin ich dort nicht als Quality Manager, sondern als Business Manager gefordert und konnte in diesem Umfeld viele neue Erfahrungen sammeln.

KÖNNTEN SIE EINEN "TYPISCHEN" TAG FÜR SIE SELBST UND IHRE ENTWICKLER-/TESTER-/PROJEKTMANAGER-KOLLEGEN BESCHREIBEN?

Im Business Management kümmere ich mich vor allem um Angebotskalkulationen für Projekte und stimme die erbrachten Leistungen mit dem Kunden für die Verrechnung ab. Diese Aufgaben fallen mehr oder weniger täglich an. Darüber hinaus gibt es immer wieder zusätzliche Jobs zu erledigen, die zum Teil spontan bei uns aufschlagen. Man weiß daher nie genau, was der Tag so bringen wird.

SIE SIND SCHON LÄNGER BEI PENTASYS: HABEN SIE VERSCHIEDENE ENTWICKLUNGSSTUFEN DURCHLAUFEN?

Nachdem ich als Projektassistent bei PENTASYS begonnen hatte, habe ich mich bereits nach kurzer Zeit dem Bereich Quality Assurance gewidmet. Zu Beginn unserer Firmengeschichte gab es hier noch wenig Know-how und ich hatte Spaß daran, den Bereich mit zu entwickeln. In den Kundenprojekten war ich zunächst als Testanalyst und Tester, später als Testmanager und Assessor tätig. Parallel dazu habe ich mich in den Bereichen Projektmanagement und Requirements Engineering weitergebildet und mir damit weitere „Standbeine“ geschaffen.

SEHEN SIE FÜR DIE NÄCHSTEN JAHRE BEI PENTASYS WEITERE ENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN?

Da bin ich sehr zuversichtlich. Einerseits bietet die vorhandene Struktur der Firma hierfür verschiedene Möglichkeiten, andererseits werden zusätzliche Tätigkeitsfelder und Entwicklungsmöglichkeiten entstehen, wenn PENTASYS weiterhin wächst.

WIE SEHEN SIE BEI PENTASYS DIE ZUSAMMENARBEIT?

Die Zusammenarbeit ist hier wirklich klasse. Es gibt eine große Hilfsbereitschaft und einen respektvollen, offenen Umgang miteinander, hinweg über alle Hierarchien.

WIE LASSEN SICH DAS PENTASYS-PROJEKTGESCHÄFT UND DIE WORK-LIFE-BALANCE MITEINANDER IN EINKLANG BRINGEN?

Ich finde, das funktioniert sehr gut. Bei PENTASYS bemüht man sich zum Beispiel, Mitarbeiter möglichst am oder in der Nähe des Dienstsitzes einzusetzen. Ich persönlich bin jetzt seit mehr als 17 Jahren in der Firma und war nur etwa 2 Jahre davon weiter als 50 km von meinem Dienstsitz im Einsatz.

WIE ERFOLGT DIE „EINBINDUNG“ IN PENTASYS TROTZ IHRER PRÄSENZ VOR ORT BEIM KUNDEN?

Neuigkeiten und Infos erfahre ich meist über das PENTASYS Intranet, wichtige Dinge werden in eigenes dafür angesetzten Veranstaltungen erläutert und diskutiert. Zusätzlich zu den informativen Veranstaltungen schafft die Firma weitere Anlässe für einen persönlichen Kontakt. So treffen wir uns zum Beispiel traditionell einmal pro Quartal zu einer Firmen-Party.

WEM WÜRDEN SIE EMPFEHLEN, SICH BEI PENTASYS ZU BEWERBEN?

Wir sind eine tolle Firma und daher kann ich grundsätzlich jedem fachlich geeigneten Kandidaten empfehlen, sich bei uns zu bewerben. Allerdings sollte sie oder er auch menschlich zu uns passen, egoistische oder arrogante Leute würden dieses Kriterium beispielsweise nicht erfüllen.

WAS BEEINDRUCKT SIE BEI PENTASYS AM MEISTEN?

Am meisten beeindruckt mich unser Wertesystem, das nicht nur auf dem Papier besteht, sondern auch tatsächlich gelebt wird. Vertrauen, Fairness und Respekt, gegenseitige Unterstützung oder das Verständnis, auch unangenehme Dinge offen ansprechen zu können, erlebe ich hier seit meinem ersten Arbeitstag. Diesen sogenannten „Spririt of PENTASYS“ etabliert zu haben und weiterhin zu pflegen, sehe ich als große Leistung von uns allen an.

Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohl in der Firma gefühlt.
Ich persönlich bin jetzt seit mehr als 17 Jahren in der Firma und war nur etwa 2 Jahre davon weiter als 50km von meinem Dienstsitz im Einsatz.
Vertrauen, Fairness und Respekt, gegenseitige Unterstützung oder das Verständnis, auch unangenehme Dinge offen ansprechen zu können, erlebe ich hier seit meinem ersten Arbeitstag.